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Risen 3: Titan Lords Review (PC)

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7.4

Gur

Seit dem 12. August 2014 dürfen wir uns über den dritten Teil von Risen erfreuen. Bei Risen handelt es sich um ein Rollenspiel aus dem Hause Piranha Bytes, veröffentlicht von Deep Silver. Vieles hat sich seit dem ersten Teil am Spiel verändert, zum Positiven sowie auch zum Negativen. Auch hagelt es viel Kritik gegenüber Piranha Bytes von den Fans aus. Aber weg von den was die andern sagen, bilden wir uns unsere eigene Meinung.

risen3_03-09-2014_10Im dritten Teil werden wir mit den Tutorial in einen Kampf auf dem Schiff geworden, wo wir unsere ersten Kampftechniken kennen lernen. Nachdem wir die monströsen Gegner entlich besiegt haben stellen wir fest, dass es eigentlich sinnlos war: Irgendwo aus dem Meer kommt eine riesiges Ungeheuer und versänkt unser Schiff doch. Überleben tun wir das ganze allerdings trotzdem, relativ munter landen wir auf unsere karibische Insel, zusammen mit einer weiteren weiblichen Person, welche mit uns geht. Nach ein bisschen gemetzel gelangen wir zu einen See, neben den ein toter Mann mit einer Schatzkarte im Inventar liegt. Diese führt uns zu einen Schatz, welchen wir irgendwie nicht mitnehmen können. Egal, weiter gehts zu unserem Ziel, ein Tempel. Der Weg dort hin sowie der Tempel selber natürlich bewacht, wer hätts gedacht. Natürlich ist das für uns kein Problem, jedoch ist der Tempel verschlossen, so wird uns von unserer Freundin erklärt, dass wir irgendwie in dem Tempel gehen müssen, um die Tür zu öffnen, wer hätts gedacht. Und da Madame natürlich sich nicht die Finger schmutzig machen möchte, müssen wir dort alle rein und den Hebel suchen, welcher sich, total unvorhersehbar, im letzten Raum befindet.

risen3_03-09-2014_4Der Tempel ist nun geöffnet und Madame kann durch. Die Finger muss sie sich dann leider doch schmutzig machen, denn es gibt noch ein wenig zu Kämpfen. Halb Tot begeben wir uns in ein von Monstern aufgesprengten geheimen Tunnel, in welchem sich ein Portal befindet. Jedoch gibt es nun entlich mal eine Überraschung und das Spiel beginnt spannend zu werden: Es kommt ein  sogenannter “Titan Lord” aus dem Portal und bringt uns um. Als wir begraben werden stellen wir uns die Frage, ob das Spiel nach der kurzen Zeit nun vorbei ist. Was dann passiert, werde ich euch hier nicht verraten, man darf gespannt sein 😉 .

Fazit Das Spiel ist im großen und ganzes ein schönes Spiel. Besonders bemerkenswert ist, dass es von nur 25 Entwicklern aus dem Traditionshaus entwickelt wurde, was auch nochmal dem Spiel einen besonderen Charm gibt. Die Story sowie die Dialoge sind allerdings sehr vorhersehbar, beispielsweise bei der Szene mit dem Tempel. Auch wenn man mal hinter die Kulissen der Grafik schaut, sieht man das die so authentische Welt nur eine Fassade ist: von der Sicht einiger Aussichtspunkte aus gibt es in der Ferne einfach nichts. Auch für die kleinen unter uns ist es ein geeignetes Spiel, freigegeben ist es ab 12 Jahren.

7.4

Gur

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